Ministerin diskutiert über Notfallversorgung

 
 

Rund ein Jahr nach der ersten von Svenja Stadler initiierten Blaulichtkonferenz im Landkreis Harburg kommt es am Samstag, 16. November 2019, von 15 bis 16.30 Uhr im Fleester Hoff in Seevetal-Fleestedt, Winsener Landstraße 52, zu einer Neuauflage. Diesmal diskutiert Dr. Carola Reimann, Landesministerin für Soziales und Gesundheit, mit Regionalvertretern von DLRG, DRK, Johanniter-Unfallhilfe, Feuerwehr und THW über Möglichkeiten der Optimierung der Notfallversorgung.

 
 
Foto: Tom Figiel

Reimann wird zu Beginn der Konferenz das internetbasierte System „Ivena“ vorstellen, welches zur Optimierung des Notfallmanagements beitragen soll. „Ich möchte, dass das System in Niedersachsen flächendeckend zum Einsatz kommt“, so die Ministerin. Für den Ausbau stellt das Land bis 2022 2,8 Millionen Euro zur Verfügung.

Ferner soll die Reform der Notfallversorgung, wie sie vom Bundesgesundheitsministerium vorangetrieben wird, thematisiert werden. Ein Gesetzentwurf wurde bereits erarbeitet. Demnach ist unter anderem vorgesehen, gemeinsame Notfallleitstellen einzurichten und den Rettungsdienst künftig als eigenständigen medizinischen Leistungsbereich zu regeln.

„Damit haben wir, wie ich meine, für die 2. Blaulichtkonferenz wieder sehr aktuelle und wichtige Themen parat“, sagt Svenja Stadler. „Ich bin sehr gespannt, wie die Vertreter der Rettungsdienste vor Ort die politischen Vorstöße beurteilen.“

 
 
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